Herzlich Willkommen in Zurlauben

Erholung und Genuss direkt an der Mosel

Direkt neben der Kaiser-Wilhelm-Brücke,  nur 10 Minuten zu Fuß vom Zentrum und Porta Nigra entfernt, liegt das malerische frühere Fischerdorf Zurlauben. Der urige Charakter des Zurlaubener Ufers ist bis heute erhalten geblieben. In den alten Fischerhäusern reihen sich heute unsere schönen Restaurants und Gaststätten aneinander. Im Sommer schauen Sie von unseren urigen Biergärten direkt auf die Mosel.

 

In Zurlauben ist auch die Schiffsanlegestelle von wo aus Rundfahrten sowie Halbtages- und Tagesfahrten auf der Mosel starten.

 

Die Wirte von Zurlauben, heißen Sie herzlich willkommen. Wer alle großen Sehenswürdigkeiten von Trier besichtigt hat und vom Trubel der Innenstadt gesättigt ist, kann hier in beschaulicher Umgebung „den Gang herausnehmen“. Genießen Sie die Ruhe in der Abgeschiedenheit vom Verkehrslärm und dem hektischen Treiben des Alltags.

Paul Wagner

1. Vorsitzender der Interessengemeinschaft Wirte in Zurlauben

DIE WIRTE VON ZURLAUBEN

Wir stellen uns vor.

Unsere Veranstaltungen

Für jeden etwas dabei.

Adventslichter

Zurlauben

Regionale Kleinhandwerkerkunst • Märchenerzähler • Teestube im Tipi

veganes Mandelgebäck • gebrannte Mandeln •  Feuerzangenbowle • feinste Glühweine •

hausgemachte Köstlichkeiten der Zurlaubener Wirte u. v. m. …

Unsere Geschichte

Zurlauben – „Wu echt trierisch Lewen noch ömmer pulseert “

Das Fischerdorf „Zurlauben“ am Moselufer Triers blickt auf eine lange geschichtliche Tradition zurück.

 

Lange Zeit lag das kleine Dorf außerhalb der schützenden Stadtmauern Triers. Im Jahre 1261 wurde es zum ersten Mal urkundlich erwähnt: Als Haus „Zur Lauffen“ in den Akten des Stiftes St. Paulin. Das Wort hat nichts mit dem heutigen Begriff „Laube“ zu tun, sondern bezeichnete damals einen überwölbten Arkadengang (loube mittelalt. = bedeckte Vorhalle).

Bevor der Ort zu einer der ersten Adressen der Moselmetropole aufstieg, musste er jedoch eine bewegte Vergangenheit über sich ergehen lassen. Zweimal brannte das Dorf vor den Stadtmauern Triers völlig nieder. Beim ersten Mal, 1552, geschah dies aus strategischen Gründen sogar auf Veranlassung des Stadtrates, um die bedrohlich heranrückenden Truppen des Ritters Franz von Sickingen in ihre Schranken zu weisen. Dieser hatte das kühne Ansinnen, das katholische Kurfürstentum und Erzbistum Trier im Sinne der Reformation – während der als „Paffenkrieg“ oder „Trierer Fehde“ in die Literatur eingegangenen Auseinandersetzung – zu säkularisieren. Nachdem Kurfürst Jakob von Eltz 1567 in Wittlich (wegen „Spannungen“ mit den Trierern konnte die Wahl dort nicht durchgeführt werden) zum neuen Erzbischof von Trier gewählt worden war, bestrafte dieser ein Jahr später die renitenten Bürger während des sogenannten „Bohnenkrieges“, indem er das Dorf „Zurlauben“ 1568 erneut niederbrannte.

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